Über mich

Mark Hosak

Gelebt, nicht recherchiert. Diese Seite ist nicht am Schreibtisch entstanden — sondern aus einem Leben hier.

Die kurze Fassung

Von der Faszination zur eigenen Haustür.

Wie viele erreichte mich Japan zuerst aus der Ferne — ein Gefühl, dass dort etwas Echtes liegt, für das es sich lohnt, um die halbe Welt zu reisen. Ich habe es nicht beim Tagtraum belassen. Ich habe Sprache und Kultur bis zur Promotion erforscht, drei Jahre in Kyoto gelebt und kam jahrzehntelang wieder. Irgendwann habe ich getan, worüber die meisten nur reden: ein altes Haus auf dem japanischen Land gekauft und zu meinem gemacht.

Was hinter den Worten steht

Die Spur.

🎓

Promovierter Japanologe

Doktor der Universität Heidelberg, dazu drei Jahre Forschung mitten in Kyoto in den 1990ern — und unzählige lange Aufenthalte seither.

🥾

Shikoku, zweimal zu Fuß

Den vollständigen 88-Tempel-Pilgerweg auf Shikoku bin ich zu Fuß gegangen — nicht einmal, sondern zweimal. Dort hört man auf, Japan zu besuchen, und beginnt dazuzugehören.

🏠

Eigenes Akiya in Takamatsu

Ich habe ein echtes japanisches Haus in Kagawa gekauft und lebe darin. Papierkram, Klärgrube, Nachbarn, die Kosten, vor denen niemand warnt — ich habe es selbst durchlaufen.

Warum es das gibt

Weil die Begleitung, die ich brauchte, nicht existierte.

Wer Japan zu mehr als einem Urlaub machen will, stößt an eine Wand. Listen-Seiten zeigen Häuser, aber nicht, ob man sie kaufen soll. Reiseblogs zeigen Sehenswürdigkeiten, aber nicht, wie man bleibt. Investoren-Foren behandeln ein Zuhause wie eine Tabelle. Keiner geht neben dir vom ersten unsicheren Ankommen bis zu dem Tag, an dem sich dein eigener Schlüssel im Schloss dreht — von jemandem, der jeden Schritt selbst gelebt hat, auf Japanisch, zu japanischen Bedingungen.

Genau diese Lücke füllt Homecoming Japan. Nicht Breite — Tiefe. Nicht Listen — Entscheidungen. Nicht besuchen — dazugehören.

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